Scanner

Die besten 3D-Scanner für den 3D-Druck

Sieben Handscanner im Vergleich: Verfahren, Genauigkeit und der Weg vom Scan zum druckfertigen STL.

Von RedaktionAktualisiert am So vergleichen wir* = Affiliate-Link
TestsiegerRevopoint MINI 2Revopoint MINI 2Bis 0,02 mm, ideal für kleine TeileVerfügbarkeit prüfen*Anzeige
Preis-Leistung3DMakerpro Fox3DMakerpro Fox0,07 mm Genauigkeit, kompakt und leichtZum Angebot bei Amazon*Anzeige
Für große ObjekteCreality CR-Scan OtterCreality CR-Scan OtterScannt von 10 mm bis 2 m, in FarbeAktuellen Preis prüfen*Anzeige

Kurz gesagt

Der Revopoint MINI 2 ist laut Hersteller mit bis zu 0,02 mm Genauigkeit die beste Wahl für kleine, detailreiche Teile. Wer unterschiedliche Objektgrößen von 10 mm bis 2 m scannen will, nimmt den Creality CR-Scan Otter. Für den günstigen Einstieg ist der 3DMakerpro Fox mit 0,07 mm Genauigkeit eine Option.

Du willst Bauteile nachbilden, Ersatzteile konstruieren oder Gegenstände für den Druck digitalisieren? Dann brauchst du einen 3D-Scanner, der zu deinem Objekt passt. Diese Seite zeigt sieben Handscanner für den Einstieg bis zum ambitionierten Hobby und erklärt, worauf es bei Verfahren, Genauigkeit und Workflow ankommt.

Unsere Empfehlungen im Überblick

Modell Ideal für Verfahren Genauigkeit Punktabstand Farbe Unser Urteil
Revopoint MINI 2 Kleine Teile, Details Blaues strukturiertes Licht bis 0,02 mm bis 0,05 mm Ja Detailsieger
Creality CR-Scan Otter Kleine bis große Objekte NIR-strukturiertes Licht bis 0,02 mm 0,05–2 mm Ja Starker Allrounder
Revopoint POP 4 Alles aus einer Hand, kabellos Hybrid: Laser + strukturiertes Licht bis 0,03 mm (Laser) bis 0,05 mm Ja Flexibler Hybrid
3DMakerpro Fox Günstiger Einstieg NIR-Licht 0,07 mm 0,10 mm Nur Mono-Textur Kompakter Einsteiger
Creality CR-Scan Ferret Pro Mittlere und große Objekte 3D-Imaging 0,1 mm 0,16 mm Ja Schnell, aber gröber
Revopoint INSPIRE Mobiler Einstieg Infrarot-Licht bis 0,2 mm nicht angegeben Ja Leicht und simpel
Shining 3D Einstar Große Objekte Infrarot-VCSEL bis 0,1 mm nicht angegeben Ja Großer Scanbereich

Angaben laut Hersteller.

Platz 1: Revopoint MINI 2 – Detailsieger für kleine Teile

AnzeigePlatz 1: TestsiegerRevopoint MINI 2

Revopoint MINI 2

Handscanner mit blauem strukturiertem Licht für kleine, detailreiche Objekte.

  • Bis 0,02 mm Genauigkeit
  • Leicht mit 175 g
  • Farbscan per RGB-Kamera
Zum Angebot bei Amazon*Zum Vergleich →

* Affiliate-Link, mehr dazu

Der Revopoint MINI 2 arbeitet laut Hersteller mit blauem strukturiertem Licht der Klasse 1 und erreicht eine Einzelbild-Genauigkeit von bis zu 0,02 mm. Die Auflösung gibt Revopoint mit bis zu 0,05 mm an. Der Arbeitsabstand liegt bei 120–250 mm, kleinste Objekte beginnen bei etwa 10 × 10 × 10 mm. Das Gerät wiegt 175 g und liest bis zu 16 Bilder pro Sekunde ein.

Er passt zu dir, wenn du Miniaturen, Schmuck, Zahnrad-Ersatzteile oder Gehäuse-Details für den FDM- oder Resin-Druck abnehmen willst. Der Scanner erfasst auch Farbe über eine RGB-Kamera mit bis zu 2 MP.

Die Schwäche ist der kleine Arbeitsbereich. Für einen Stuhl oder ein Motorradteil brauchst du viele Einzelscans und Geduld beim Zusammenfügen. Rechne außerdem mit einem leistungsfähigen Rechner, weil die Punktwolken schnell groß werden. Ein Drehteller als Zubehör beschleunigt das Scannen kleiner Teile deutlich.

Platz 2: Creality CR-Scan Otter – Allrounder mit großem Spielraum

AnzeigePlatz 2: AllrounderCreality CR-Scan Otter

Creality CR-Scan Otter

Allrounder, der laut Hersteller Objekte von 10 mm bis 2 m in Farbe erfasst.

  • Bis 0,02 mm Genauigkeit
  • Bis 20 Bilder pro Sekunde
  • Vollfarbscan
Verfügbarkeit prüfen*Zum Vergleich →

* Affiliate-Link, mehr dazu

Der Creality CR-Scan Otter nutzt laut Creality NIR-strukturiertes Licht und erreicht eine Genauigkeit von bis zu 0,02 mm bei 60 mm Abstand. Der Punktabstand ist zwischen 0,05 und 2 mm einstellbar. Der Scanner verarbeitet bis zu 20 Bilder pro Sekunde und erfasst Objekte von 10 mm bis 2 m Größe bei einem Arbeitsabstand von 110–1000 mm. Er scannt in Vollfarbe.

Damit deckt der Otter vom Zahnrad bis zum Bauteil in Armlänge viel ab. Das ist ideal, wenn du nur ein Gerät kaufen willst und die Objektgrößen stark schwanken. Die Händlerangebote werben zusätzlich damit, dunkle oder metallische Flächen ohne Spray erfassen zu können. Prüfe das für deine Teile vor dem Kauf in Testberichten, denn glänzende Oberflächen bleiben bei jedem optischen Scanner eine Herausforderung.

Schwächen: Die hohe Genauigkeit gilt nur im Nahbereich. Bei großen Objekten wächst die Abweichung, und das Zusammensetzen vieler Aufnahmen bleibt Handarbeit in der Software. Auf Amazon existieren mehrere Angebote zum Otter, achte auf den Lieferumfang.

Platz 3: Revopoint POP 4 – flexibler Hybrid ohne Kabel

Der Revopoint POP 4 kombiniert laut Hersteller einen blauen Multilinien-Laser, NIR-Licht mit vollflächiger Projektion und eine VCSEL-Lichtquelle. Im Lasermodus gibt Revopoint eine Genauigkeit von bis zu 0,03 mm an, im Vollflächenmodus 0,08 mm und im VCSEL-Modus 0,10–0,20 mm. Der verschmolzene Punktabstand beträgt bis zu 0,05 mm. Das Gerät wiegt 286 g, arbeitet per Wi-Fi 6 und Bluetooth 4.1 und besitzt eine 1,3-MP-Farbkamera.

Der Laser-Modus ist für feine Strukturen gedacht, der VCSEL-Modus für größere Objekte mit Arbeitsabständen von 300–800 mm. Die maximale Scanmenge liegt laut Hersteller bei 2 × 2 × 2 m. Das macht den POP 4 zum Scanner für alle, die sowohl kleine als auch große Teile erfassen wollen.

Der Preis für diese Flexibilität ist Komplexität. Du wechselst Modi, passt Abstände an und brauchst etwas Einarbeitung. Wer nur Miniaturen scannt, bekommt mit dem MINI 2 ein einfacheres Werkzeug.

Platz 4: 3DMakerpro Fox – kompakter Einstieg

Der 3DMakerpro Fox nutzt laut Händlerangaben eine NIR-Lichtquelle, die auf vielen Oberflächen ohne Scanspray funktionieren soll. Er erreicht eine Genauigkeit von 0,07 mm bei einer Auflösung von 0,10 mm und scannt mit 10 Bildern pro Sekunde. Pro Aufnahme erfasst er 200 × 100 mm, ganze Objekte können etwa 40–1200 mm groß sein. Der Scanner wiegt 210 g und hängt per USB 2.0 am Rechner.

Er ist die Wahl, wenn du erste Erfahrungen mit dem Scannen sammeln willst und Alltagsgegenstände, Halterungen oder Griffe kopierst. Das Gerät liefert OBJ, STL, PLY und ASC. Damit gelangen die Daten direkt in deinen Slicer oder ein CAD-Programm.

Die Grenzen: Das Gerät erfasst nur Mono-Texturen, also keine Farbe. Für Figuren mit Bemalung brauchst du ein anderes Modell. Außerdem verlangt die Software laut Hersteller einen kräftigen Rechner, mindestens einen i5 der achten Generation mit 16 GB RAM.

Platz 5: Creality CR-Scan Ferret Pro – schnell für größere Objekte

Der Ferret Pro setzt auf 3D-Imaging mit Anti-Wackel-Technik. Creality nennt eine Genauigkeit von 0,1 mm, einen Punktabstand von 0,16 mm und bis zu 60 Bilder pro Sekunde. Eine Einzelaufnahme deckt 560 × 820 mm bei 700 mm Abstand ab, der Arbeitsabstand beträgt 150–700 mm. Die Farbtextur kommt mit 3 MP.

Das passt zu Objekten wie Gehäusen, Helmen oder Möbelteilen, bei denen die Form wichtiger ist als der letzte Zehntelmillimeter. Wenn du eine Passung für den 3D-Druck brauchst, ist die Genauigkeit allerdings zu grob für enge Toleranzen.

Schwächen: Feine Details wie Gewinde oder Schriftzüge gehen bei 0,16 mm Punktabstand verloren. Für Kleinteile sind MINI 2 oder Otter klar die besseren Optionen. Lies außerdem Anwenderberichte zur Software, bevor du kaufst.

Platz 6: Revopoint INSPIRE – leicht und unkompliziert

Der Revopoint INSPIRE wiegt laut Hersteller nur 140 g und nutzt Infrarotlicht der Klasse 1. Die Einzelbild-Genauigkeit liegt bei bis zu 0,2 mm bei 14–18 Bildern pro Sekunde und einem Arbeitsabstand von 250–500 mm. Eine Aufnahme deckt etwa 230 × 140 mm ab. Er unterstützt Farbscans und nach Herstellerangabe auch Android und iOS.

Er eignet sich, wenn du Figuren, Büsten oder Deko-Objekte zum Nachdrucken digitalisieren willst und keinen hohen Anspruch an technische Maßhaltigkeit hast. Für mechanische Ersatzteile ist 0,2 mm zu ungenau.

Die Schwäche liegt genau dort: Wer später Bauteile mit Passung konstruiert, stößt schnell an die Grenze. Der Scanner ist ein Einstiegsgerät für Formen, nicht für Maße.

Platz 7: Shining 3D Einstar – Reichweite für große Objekte

AnzeigePlatz 7: ReichweiteShining 3D Einstar

Shining 3D Einstar

Scanner mit großem Arbeitsabstand für große Objekte, nicht für feine Details.

  • Arbeitsabstand 160–1400 mm
  • Farbkamera
  • Drei Infrarot-Projektoren
Aktuellen Preis prüfen*Zum Vergleich →

* Affiliate-Link, mehr dazu

Der Einstar von Shining 3D nutzt laut Händlerangaben drei Infrarot-VCSEL-Projektoren. In der Spezifikationstabelle steht eine Genauigkeit von 0,1 bis 3,0 mm, beworben wird „bis zu 0,1 mm“. Der Arbeitsabstand reicht von 160 bis 1400 mm, optimal sind rund 400 mm. Der Scanner schafft bis zu 14 Bilder pro Sekunde, wiegt etwa 0,5 kg und liefert Farbe über eine RGB-Kamera.

Er ist ein Gerät für Körper, Skulpturen oder große Bauteile, bei denen Reichweite zählt. Für feine Details ist er nicht gebaut.

Schwächen: Der Einstar ist schwerer als die Konkurrenz und für kleine Teile überdimensioniert. Mindestens ein Händler führt ihn zudem als nicht mehr lieferbar. Prüfe die Verfügbarkeit, bevor du dich festlegst.

Welche Scanverfahren gibt es und was bedeuten sie?

Ein 3D-Scanner erfasst die Oberfläche eines Objekts als Punktwolke. Bei Handscannern für den 3D-Druck kommen vor allem zwei Verfahren zum Einsatz: strukturiertes Licht und Laser.

Strukturiertes Licht projiziert ein bekanntes Muster auf das Objekt. Kameras erkennen, wie sich das Muster verformt, und berechnen daraus die Tiefe. Der MINI 2 nutzt blaues Licht, der Otter und der Fox arbeiten mit Nahinfrarot (NIR). Das Verfahren ist schnell und liefert dichte Daten.

Laserscanner projizieren Linien, zum Beispiel sieben parallele Linien beim Multilinien-Modus des POP 4. Laserlinien sind für feine Strukturen und dunkle Flächen interessant, weil die Linie auch auf schwierigen Materialien sichtbar bleibt. Hybride wie der POP 4 kombinieren beide Techniken.

Blaues und infrarotes Licht unterscheiden sich in der Störanfälligkeit. Helles Umgebungslicht kann Infrarot-Scanner stören. Arbeite deshalb in gedämpftem Licht. Richte den Strahl nie in Augen von Personen oder Tieren und beachte die Sicherheitshinweise des Herstellers.

Was ist der Unterschied zwischen Genauigkeit und Auflösung?

Die Genauigkeit gibt an, wie weit ein gemessener Punkt höchstens vom wahren Wert abweicht. Die Auflösung, auch Punktabstand genannt, beschreibt den Abstand zwischen zwei benachbarten Messpunkten. Beide Werte sind unabhängig voneinander.

Ein Scanner kann sehr eng gesetzte Punkte liefern, die aber insgesamt verschoben sind. Das Modell wirkt dann detailreich, passt aber nicht in die Maße. Umgekehrt liefert ein genauer Scanner mit grobem Punktabstand korrekte Maße, aber verschluckt feine Details. Für Passteile ist die Genauigkeit entscheidend. Für Figuren und Reliefs zählt der Punktabstand.

Hersteller nennen oft die Einzelbild-Genauigkeit unter Idealbedingungen. Im Alltag summieren sich Abweichungen beim Zusammensetzen mehrerer Aufnahmen. Rechne deshalb mit größeren Abweichungen als im Datenblatt, besonders bei großen Objekten. Manche Hersteller geben dafür eine zusätzliche Volumengenauigkeit an, etwa der POP 4 mit 0,03 mm + 0,05 mm × Länge in Metern.

Wie wird aus einem Scan ein druckbares Modell?

Der Weg vom Objekt zum Ausdruck folgt vier Stufen. Wir nennen ihn den Scan-Mesh-Slicer-Weg.

  1. Scannen: Du nimmst das Objekt aus mehreren Richtungen auf. Die Software setzt die Aufnahmen zu einer Punktwolke zusammen.
  2. Mesh erzeugen: Die Software verbindet die Punkte zu einem Netz aus Dreiecken. Löcher werden geschlossen, Rauschen wird geglättet, Ausreißer werden entfernt.
  3. Als STL exportieren: Das Netz wird als STL-Datei gespeichert. Das Format beschreibt nur die Geometrie und keine Farbe. Der Fox exportiert laut Hersteller direkt in STL.
  4. Im Slicer vorbereiten: Ein Slicer skaliert das Modell, prüft Wandstärken und erzeugt den Druckcode. Wie du den passenden findest, erklärt unser Überblick zur Slicer-Software.

Prüfe das Mesh vor dem Slicen auf wasserdichte Flächen. Offene Kanten führen im Slicer zu Fehlern. Reparatur-Funktionen finden sich in vielen Slicern und in der Scanner-Software.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Diese Kriterien bestimmen, ob ein Scanner zu dir passt.

  • Objektgröße: Der MINI 2 arbeitet bei 120–250 mm Abstand, der Einstar bei 160–1400 mm. Kleine Teile verlangen kleine Arbeitsabstände.
  • Genauigkeit: Für Passteile brauchst du 0,05 mm oder besser. Für Figuren genügen 0,1–0,2 mm.
  • Farbe: Der Fox erfasst nur Mono-Texturen. Für bemalte Modelle wählst du ein Farbmodell.
  • Oberfläche: Glänzende, transparente oder schwarze Flächen sind kritisch. Scansprays helfen, sollten aber nur in gut belüfteten Räumen genutzt werden. Beachte Hinweise auf der Verpackung.
  • Rechner: Der Fox verlangt laut Hersteller mindestens einen i5 mit 16 GB RAM. Scanner-Software arbeitet oft mit der Grafikkarte.
  • Drucker: Die Maße des Scans müssen in deinen Bauraum passen. Mit dem 3D-Drucker-Finder findest du ein passendes Gerät.

Falls du noch keinen Drucker hast, hilft dir die Übersicht für Einsteiger. Bei Zubehör lohnt ein Blick in unsere Zubehör-Rubrik.

So haben wir verglichen

Wir vergleichen die Scanner anhand veröffentlichter Herstellerdaten und seriöser Händler- und Testquellen. Wichtig sind Verfahren, Genauigkeit, Punktabstand, Arbeitsabstand, Farbfähigkeit und Gewicht. Wir sagen dir, wo Angaben nur vom Hersteller stammen. Praxiswerte nennen wir nur mit Quelle. Die Details zu unserer Bewertung findest du auf der Seite Methodik.

Fazit

Für kleine, detailreiche Teile ist der Revopoint MINI 2 unsere Empfehlung. Wenn du viele verschiedene Objektgrößen scannst, ist der Creality CR-Scan Otter die flexible Wahl. Der Revopoint POP 4 lohnt sich, wenn du Laser und Licht in einem Gerät willst und dich einarbeiten magst.

Für den günstigen Einstieg ist der 3DMakerpro Fox ein Kandidat, solange du auf Farbe verzichten kannst. Der Ferret Pro und der Einstar sind für größere Formen gedacht. Der INSPIRE passt für Figuren, nicht für Passteile. Welche Größe der Drucker braucht, klärt die Kaufberatung zu 3D-Druckern.

Quellen

* Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Mehr zum Werbehinweis

3D-Drucker-Ratgeber Icon

Redaktion

Die Redaktion des 3D-Drucker-Ratgebers vergleicht 3D-Drucker, Resin-Drucker, Filamente und Zubehör anhand offener Kriterien: Herstellerangaben, zitierte Fachtests und gebündelte Praxiserfahrungen aus der Maker-Community. Wie wir vorgehen, steht auf der Seite „So vergleichen wir“.

Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026