Resin

Die besten Resin-Drucker im Vergleich

Sechs MSLA-Drucker für feine Details im Vergleich – inklusive Sicherheit, Zubehör und Abgrenzung zu Filament.

Von RedaktionAktualisiert am So vergleichen wir* = Affiliate-Link
TestsiegerElegoo Mars 5 UltraElegoo Mars 5 UltraAutomatisches Leveling, KI-Kamera, 150 mm/hAktuellen Preis prüfen*Anzeige
Preis-LeistungAnycubic Photon Mono 4Anycubic Photon Mono 410K-Details zum Einstiegspreis, manuelles LevelingVerfügbarkeit prüfen*Anzeige
Für große ModelleElegoo Saturn 4 UltraElegoo Saturn 4 Ultra12K und 218,88 × 122,88 × 220 mm BauraumAktuellen Preis prüfen*Anzeige

Kurz gesagt

Für die meisten Einsteiger ist der Elegoo Mars 5 Ultra die beste Wahl: Laut Elegoo richtet er die Bauplatte automatisch aus und druckt mit bis zu 150 mm/h. Wer mehr Platz braucht, nimmt den Elegoo Saturn 4 Ultra mit 218,88 × 122,88 × 220 mm Bauraum. Wer auf ein kleines Budget achtet, startet mit dem Anycubic Photon Mono 4.

Du willst Miniaturen, Schmuck-Prototypen oder Dental-Modelle mit feinsten Details drucken? Dann bist du bei Resin-Druckern richtig. Diese Seite vergleicht sechs MSLA-Drucker nach Auflösung, Bauraum, Geschwindigkeit und Bedienkomfort. Sie zeigt außerdem, was du zur Sicherheit wissen musst.

Unsere Empfehlungen im Überblick

Modell Ideal für Auflösung Bauraum (mm) Max. Tempo Leveling Unser Urteil
Elegoo Mars 5 Ultra Einsteiger 9K, 18 µm 153,36 × 77,76 × 165 150 mm/h automatisch Einfach und schnell
Elegoo Saturn 4 Ultra Große Modelle 12K, 19 × 24 µm 218,88 × 122,88 × 220 150 mm/h automatisch Viel Platz, viel Komfort
Anycubic Photon Mono 4 Ultra Kompakte Detaildrucke 10K, 17 µm 153,4 × 87 × 165 120 mm/h manuell, 4 Punkte Fein und solide
Anycubic Photon Mono M7 Detail plus Größe 14K, 16,8 × 24,8 µm 223 × 126 × 230 150 mm/h 4 Punkte, verbessert Sehr feine Details
Creality Halot-Mage S Offene Anbindung 14K, 16,8 × 24,8 µm 223 × 126 × 230 150 mm/h keine Angabe Gut ausgestattet
Anycubic Photon Mono 4 Kleines Budget 10K, 17 µm 153,4 × 87 × 165 70 mm/h manuell, 4 Punkte Günstiger Einstieg

Angaben laut Hersteller.

Platz 1: Elegoo Mars 5 Ultra – der einfachste Einstieg

AnzeigePlatz 1: TestsiegerElegoo Mars 5 Ultra

Elegoo Mars 5 Ultra

Resin-Drucker mit Auto-Leveling und Fehlererkennung.

  • 9K-Auflösung laut Hersteller
  • Automatisches Leveling
  • WLAN-Datenübertragung
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Der Elegoo Mars 5 Ultra richtet sich an Einsteiger, die ohne lange Vorbereitung drucken wollen. Laut Elegoo besitzt er ein 7-Zoll-Display mit 9K-Auflösung (8520 × 4320 Pixel) und eine XY-Auflösung von 18 µm. Der Bauraum beträgt 153,36 × 77,76 × 165 mm. Das reicht für Tabletop-Figuren, Büsten und Schmuckmodelle.

Der größte Pluspunkt ist das automatische Leveling. Ein mechanischer Sensor richtet die Bauplatte auf Knopfdruck aus. Bei vielen günstigen Resin-Druckern musst du das noch von Hand über vier Punkte erledigen. Dazu kommen laut Hersteller eine KI-Kamera, die leere Bauplatten und Warping erkennt, Alarme bei Harzmangel und die Fortsetzung des Drucks nach einem Stromausfall.

Mit bis zu 150 mm/h druckt er schnell, nutzt dafür aber die Tilt-Release-Technik. Dabei löst sich das Modell schräg vom Film. Das schont feine Teile.

Schwächen: Der Bauraum ist schmal, lange Teile musst du schräg stellen. Für Waschen und Aushärten brauchst du zusätzliche Geräte, etwa eine Waschstation. Laut 3DJake liegen Maske, Handschuhe und Spachtel im Lieferumfang. Eine Mindestalterangabe nennt die Produktseite nicht.

Platz 2: Elegoo Saturn 4 Ultra – viel Bauraum, viel Komfort

AnzeigePlatz 2: Großer BauraumElegoo Saturn 4 Ultra

Elegoo Saturn 4 Ultra

Der Elegoo Saturn 4 Ultra bietet 12K-Auflösung, automatisches Leveling und viel Bauraum für größere Modelle.

  • Großer Bauraum von 218,88 × 122,88 × 220 mm
  • Automatisches Leveling und KI-Kamera
  • Bis zu 150 mm/h mit Tilt Release
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Der Saturn 4 Ultra ist die größere Variante für alle, die mehrere Modelle gleichzeitig oder größere Einzelteile drucken. Laut Elegoo arbeitet er mit einem 10-Zoll-12K-Display (11520 × 5120 Pixel) und einer XY-Auflösung von 19 × 24 µm. Der Amazon-Eintrag nennt einen Bauraum von 218,88 × 122,88 × 220 mm. Das ist rund doppelt so viel Grundfläche wie beim Mars 5 Ultra.

Auch hier gibt es Tilt Release mit bis zu 150 mm/h, automatisches Leveling per mechanischem Sensor und eine KI-Kamera. Als Lichtquelle nennt Elegoo eine COB-Einheit mit Fresnel-Kollimationslinse. Sie soll das Licht gleichmäßig über das Display verteilen. Der Druck läuft nach einem Stromausfall weiter.

Schwächen: Die Maschine ist größer, schwerer und teurer als die 7-Zoll-Modelle. Mehr Bauraum bedeutet auch mehr Harz im Tank. Das erhöht die Menge, die du bei einem Fehldruck sicher entsorgen musst. Ein größerer Waschbehälter ist ebenfalls nötig. Für reine Miniaturen ist das Volumen oft überdimensioniert.

Platz 3: Anycubic Photon Mono 4 Ultra – kompakt und fein

Der Photon Mono 4 Ultra ist ein kompakter 10K-Drucker. Anycubic nennt ein 7-Zoll-Display mit 9024 × 5120 Pixeln, eine XY-Auflösung von 17 µm und einen Bauraum von 153,4 × 87 × 165 mm. Die Schichthöhe liegt zwischen 0,02 und 0,15 mm.

Beim Tempo trennt der Hersteller zwei Werte. Mit Standardharz erreicht er bis zu 80 mm/h, mit High Speed Resin 2.0 bis zu 120 mm/h, jeweils bei 0,1 mm Schichthöhe. Das ist ehrlicher als eine einzelne Bestzahl. Er überwacht laut Anycubic den Harzstand und erkennt fehlgeschlagene Drucke. Die Daten kommen per USB, die App und der Slicer Photon Workshop sind dabei.

Schwächen: Das Leveling erledigst du manuell über vier Punkte. Das ist machbar, kostet aber Zeit und Übung. Beim Elegoo Mars 5 Ultra sparst du diesen Schritt. Wer den Bauraum bald zu klein findet, sollte direkt zu einem größeren Modell greifen.

Platz 4: Anycubic Photon Mono M7 – 14K für feinste Details

AnzeigePlatz 4: Höchste AuflösungAnycubic Photon Mono M7

Anycubic Photon Mono M7

Der Anycubic Photon Mono M7 liefert 14K-Details und ein großes Bauvolumen, erreicht 150 mm/h aber nur mit High-Speed-Harz.

  • 14K-Auflösung mit 16,8 × 24,8 µm
  • Bauraum 223 × 126 × 230 mm
  • Erkennung von Fehldrucken und Harzrückständen
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Der Photon Mono M7 setzt auf ein 10,1-Zoll-Display mit 14K-Auflösung (13312 × 5120 Pixel). Die XY-Auflösung liegt laut Anycubic bei 16,8 × 24,8 µm, der Bauraum bei 223 × 126 × 230 mm. Dazu kommen eine COB-Lichtquelle mit Fresnel-Linse, eine Z-Achse mit Doppelschienen und ein 4,3-Zoll-Touchscreen.

Wichtig ist die Geschwindigkeitsangabe. Die 150 mm/h gelten laut Anycubic nur mit High-Speed-Harz bei 0,1 mm Schichthöhe. Mit Standardharz sind es höchstens 90 mm/h. Plane also mit dem niedrigeren Wert, wenn du günstiges Standardharz nutzt.

Der M7 erkennt laut Hersteller fehlgeschlagene Drucke, Harzrückstände und den Harzverbrauch. Als Zubehör gibt es einen Luftfilter gegen Harzgeruch. Er ersetzt aber keine Lüftung des Raums.

Schwächen: Das Leveling bleibt ein 4-Punkt-Verfahren, auch wenn Anycubic es verbessert hat. Die Produktangaben sind hier nicht ganz einheitlich, denn die Spezifikationstabelle nennt zusätzlich „leveling-free“. Prüfe die Beschreibung des konkreten Angebots, bevor du bestellst.

Platz 5: Creality Halot-Mage S – gut vernetzt

AnzeigePlatz 5: Gut vernetztCreality Halot-Mage S

Creality Halot-Mage S

Der Creality Halot-Mage S kombiniert 14K-Auflösung mit WLAN, Ethernet und eingebautem Luftfilter.

  • 14K-Display mit 16,8 × 24,8 µm
  • WLAN, Ethernet und USB
  • Eingebauter Luftfilter
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Der Halot-Mage S ist Crealitys 14K-Drucker. Laut Notebookcheck hat das Display 13320 × 5120 Pixel, die XY-Auflösung beträgt 16,8 × 24,8 µm und der Bauraum 223 × 126 × 230 mm. Die Schichthöhe liegt bei 0,05 bis 0,2 mm. Damit ähnelt er dem Anycubic Photon Mono M7 bei den Eckdaten stark.

Als Anschlüsse nennt Notebookcheck WLAN, Ethernet und USB-Speicher. Ein 4,3-Zoll-Touchscreen und ein eingebauter Luftfilter gehören dazu. Der Filter soll Emissionen des Harzes verringern. Er verbessert den Geruch, ersetzt aber nicht das Lüften.

Die 150 mm/h erreicht er im Modus „Dynax+“. Laut Notebookcheck gehen dabei Abstriche bei der Qualität mit. Die Schichthöhe beginnt mit 0,05 mm, feinere Stufen als beim Elegoo oder Anycubic bietet er also nicht.

Schwächen: Der Artikel von Notebookcheck beschreibt zunächst eine Markteinführung in den USA. Ob und wie lange der Drucker bei Amazon verfügbar ist, prüfst du am besten im Angebot. Zur Leveling-Methode hat die Quelle keine Angabe. Deshalb setzen wir sie in der Tabelle nicht fest.

Platz 6: Anycubic Photon Mono 4 – günstiger Einstieg

AnzeigePlatz 6: GünstigAnycubic Photon Mono 4

Anycubic Photon Mono 4

Resin-Drucker für Miniaturen und feine Details zum günstigen Einstieg.

  • 10K-Auflösung laut Hersteller
  • 7-Zoll-Mono-Display
  • Druckvolumen 153 × 87 × 165 mm
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Der Photon Mono 4 ist der Einstieg in die Anycubic-Reihe. Laut Hersteller hat er ein 7-Zoll-10K-Display mit 17 × 17 µm XY-Auflösung und einen Bauraum von 153,4 × 87 × 165 mm (2,2 Liter). Die Z-Achse läuft auf einer einzelnen Linearschiene. Das Leveling erfolgt manuell über vier Punkte.

Beim Tempo ist er der langsamste Kandidat. Anycubic nennt bis zu 70 mm/h mit High-Speed-Harz und bis zu 50 mm/h mit Standardharz bei 0,1 mm Schichthöhe. Dafür druckst du Miniaturen mit denselben feinen Details wie die teureren Modelle.

Laut Anycubic fehlen ihm Harz-Nachfüllung, dynamische Tanktemperatur und App-Anbindung. Ein Aktivkohle-Luftreiniger ist als Zubehör erhältlich. Für Waschen und Aushärten brauchst du laut Hersteller zusätzlich ein Wash-and-Cure-Gerät.

Für wen? Für Hobbyisten, die Geduld mitbringen und das Budget schonen wollen. Wer häufig druckt, spart mit einem schnelleren Modell Zeit. Eine Alternative für Einsteiger ohne Leveling-Frust ist der Platz-1-Kandidat von Elegoo.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Ein Resin-Drucker ist ein Set aus Display, Lichtquelle, Z-Achse und Zubehör. Diese Kriterien entscheiden über deinen Alltag:

  • Auflösung: Die XY-Auflösung gibt die Pixelgröße des Displays an. Die getesteten Modelle liegen zwischen 16,8 und 19 µm. Der Unterschied ist bei Miniaturen sichtbar, bei Alltagsteilen kaum. Die Z-Auflösung bestimmst du über die Schichthöhe.
  • Bauraum: Die kompakten Modelle bieten 153,4 × 87 × 165 mm, die großen 223 × 126 × 230 mm und mehr. Mehr Platz hilft beim Drucken mehrerer Teile in einem Durchgang.
  • Geschwindigkeit: Herstellerangaben gelten meist für Spezialharz bei 0,1 mm Schichten. Mit Standardharz fallen sie niedriger aus, wie Anycubic selbst angibt.
  • Leveling: Automatisch sparst du Zeit, manuell kostet es Übung. Der Elegoo Mars 5 Ultra und der Saturn 4 Ultra richten die Platte laut Elegoo selbst aus.
  • Zubehör: Ohne Waschen und Aushärten ist ein Druck nicht fertig. Eine Waschstation spart Handarbeit mit Alkohol.
  • Slicer: Jeder Hersteller liefert eigene Software mit. Wie du Modelle vorbereitest, steht im Ratgeber zur Slicer-Software.

Du bist noch nicht sicher, ob Resin zu dir passt? Dann hilft die Kaufberatung für 3D-Drucker bei der Grundentscheidung.

Was unterscheidet Resin-Druck vom Filamentdruck?

Ein Resin-Drucker härtet flüssiges Harz Schicht für Schicht mit UV-Licht aus. Das Verfahren heißt MSLA. Ein Filament-Drucker schmilzt dagegen Kunststoffdraht und legt ihn Bahn für Bahn ab. Das ist das FDM-Verfahren.

  • Details: Resin-Drucker erreichen XY-Auflösungen von 16,8 bis 19 µm laut Hersteller. Das zeigt sich bei Gesichtern, Schmuck und Zahnmodellen.
  • Nachbearbeitung: Resin-Teile müssen gewaschen und ausgehärtet werden. Bei Filament entfällt dieser Schritt.
  • Sicherheit: Flüssiges Harz verlangt Handschuhe und Lüftung. Filament ist im Alltag weniger aufwendig.
  • Robustheit: Das ist eine Faustregel, kein Messwert: Filamentteile sind oft zäher, Resin-Teile feiner.

Für den ersten Drucker ohne Vorerfahrung bleibt Filament meist die entspanntere Wahl. Eine Übersicht für Einsteiger findest du bei den 3D-Druckern für Anfänger.

Wie sicher ist Resin-Druck? Handschuhe, Lüftung und Entsorgung

Resin-Druck ist sicher machbar, wenn du konsequent schützt. Das Harz ist im flüssigen Zustand ein Chemikalienprodukt. Lies zuerst das Sicherheitsdatenblatt deines Harzes. Weitere Hintergründe findest du im Ratgeber 3D-Druck und Gesundheit.

  • Handschuhe: Laut Formlabs sollst du bei flüssigem Harz oder ungewaschenen Teilen immer Handschuhe tragen. Das gilt unabhängig vom Material. Nimm dafür Einweghandschuhe aus Nitril und wechsle sie, sobald sie Harz abbekommen haben.
  • Hautkontakt: Kommt ungehärtetes Harz auf die Haut, wasche die Stelle laut Formlabs gründlich mit Wasser und Seife. Reinige die Haut nicht mit Lösungsmitteln.
  • Belüftung: Formlabs weist darauf hin, dass manche Harze eine besondere Belüftung brauchen. Prüfe die Herstellerangaben deines Harzes. Stelle den Drucker in einen gut gelüfteten Raum, nicht ins Schlaf- oder Kinderzimmer. Einen Luftfilter bieten Anycubic und Creality an. Er mildert den Geruch, ersetzt aber keine Lüftung.
  • Entsorgung: Laut Formlabs darf flüssiges Harz nie in den Abfluss. Härte kleine Mengen in einem beschrifteten, harzfesten Behälter im Sonnenlicht aus. Formlabs nennt dafür 1 bis 10 Tage. Vollständig ausgehärtetes Harz kommt dann in den Hausmüll. Gebrauchter Reinigungsalkohol mit gelöstem Harz gehört weder in den Ausguss noch in den Hausmüll. Frage bei deiner Kommune nach, denn die Regeln unterscheiden sich je nach Ort.
  • Kinder und Haustiere: Elegoo nennt auf der Produktseite des Mars 5 Ultra keine Mindestalter-Angabe. Behandle Resin-Drucker deshalb nicht als Spielzeug. Bewahre Harz, Alkohol und Drucker außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren auf.

So haben wir verglichen

Wir stützen uns auf Herstellerangaben, Händlerseiten und Berichte von Fachmedien. Wir vergleichen Auflösung, Bauraum, Geschwindigkeit, Leveling und Zubehör. Bei der Geschwindigkeit nennen wir den Wert mit den Bedingungen des Herstellers. Selbst gemessene Werte geben wir nicht an. Wie das Verfahren genau abläuft, steht auf der Seite Methodik.

Fazit

  • Einsteiger: Greif zum Elegoo Mars 5 Ultra. Er spart dir das manuelle Leveling und bringt eine KI-Kamera mit.
  • Große Modelle: Der Elegoo Saturn 4 Ultra bietet mit 218,88 × 122,88 × 220 mm den meisten Platz in diesem Vergleich, gefolgt von den 14K-Modellen.
  • Kompakte Detaildrucke: Der Anycubic Photon Mono 4 Ultra liefert 17 µm Auflösung bei kleinem Platzbedarf.
  • Maximale Auflösung: Anycubic Photon Mono M7 und Creality Halot-Mage S teilen sich 16,8 × 24,8 µm. Der Unterschied liegt bei Ausstattung und Anbindung.
  • Kleines Budget: Der Anycubic Photon Mono 4 reicht, wenn du Tempo und Komfort nicht brauchst.

Plane vor dem Kauf Platz, Lüftung, Handschuhe und Waschen ein. Dann macht Resin-Druck dauerhaft Freude.

Quellen

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3D-Drucker-Ratgeber Icon

Redaktion

Die Redaktion des 3D-Drucker-Ratgebers vergleicht 3D-Drucker, Resin-Drucker, Filamente und Zubehör anhand offener Kriterien: Herstellerangaben, zitierte Fachtests und gebündelte Praxiserfahrungen aus der Maker-Community. Wie wir vorgehen, steht auf der Seite „So vergleichen wir“.

Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026